So entstehen Moleskine-Schreibgeräte


Im obigen Video können Sie anlässlich der Einführung unserer neuen Light-Metal-Kollektion den minutiösen Fertigungsprozess unserer Schreibgeräte sehen. Die einzelnen Teile werden von verschiedenen Maschinen maßgenau hergestellt.

 
In der Light-Metal-Kollektion präsentieren sich die Schreibgeräte von Moleskine in einem eleganten zweifarbigen Gewand, das aus einem Schaft aus Metall mit schwarzen Details besteht. Wie alle Moleskine-Gelroller sind sie nachfüllbar, so dass Sie nur Ersatzminen nachkaufen müssen. So können Sie auch beliebig die Schreibfarbe wechseln.
 
Das Video zeigt zunächst die Entwurfsphase, genauer gesagt, wie der Designer Giulio Iacchetti  die Befestigung der Stifte am Notizbuch mittels Clip konzipiert hat. Rechteckig mit abgerundeten Ecken, in Schwarz oder Silber, passen die Schreibgeräte in Form und Funktion perfekt zu den Notizbüchern. In der Fabrik produzieren die Maschinen Spitzen, Federn, Röhrchen und Kappen. Wenn die Maschinen ihre Arbeit getan haben, werden die Stifte in einem kleinen Handwerksbetrieb in Turin von Hand zusammengesetzt. Anschließend werden sie in einem Oszillator getestet, der sie in Kreisbewegungen über eine Papierbahn führt, auf der sie endlose farbige Linien hinterlassen.
 
Die Moleskine-Stifte gibt es in zwei Varianten: als Gelroller und als Kugelschreiber. Der Gelroller ist ideal für geschwungene, fließende Linien, während der Kugelschreiber eine trockenere Tinte für einen feineren Strich enthält. Beide besitzen einen Clip (entweder am Druckmechanismus oder an der Kappe), mit dem sie sich am Einband eines Notizbuchs befestigen lassen, damit Sie nie mehr nach einem Stift suchen müssen.
 
Jetzt im Moleskine Store.
 
Credits
Video: Alvise Tedesco
Musik: Painè Cuadrelli

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